Warum ich keine Heldinnen schreibe
Wenn ich Geschichten schreibe, denke ich an meine Leserinnen. Ich sehe sie vor mir. Menschen, die sich in Figuren wiederfinden möchten, ohne dass diese perfekt sein müssen. Vielleicht entsteht genau deshalb Nähe.
Wenn ich Geschichten schreibe, denke ich an meine Leserinnen. Ich sehe sie vor mir. Menschen, die sich in Figuren wiederfinden möchten, ohne dass diese perfekt sein müssen. Vielleicht entsteht genau deshalb Nähe.
Dabei liegt es mir besonders am Herzen, meine Vorhaben mit dem Erreichten zu vergleichen aber vor allem immer positiv zu bleiben. Denn jammern bringt nichts.
Es war die erste Buchmesse für Ludwigsfelde. Sie fand in einem Klubhaus statt. Dort kann man auch heiraten, wenn man denn möchte, nur nicht an diesem 21. Februar 2026. Denn da war ja Buchmesse!
Mich motivieren nicht unbedingt die großen Dinge.
Keine Bestsellerlisten. Keine Preisverleihungen. Keine perfekten Social-Media-Zahlen.
Ich bin voll motiviert, meine Blogs zu schreiben – und gleichzeitig meine großen Projekte anzugehen. Das eine nährt das andere.
Ich schaue zurück auf ein Jahr voller Abenteuer und Ereignisse, geprägt von Büchern, Webseiten, Blogs und Veröffentlichungen, von Freundschaften und Erwartungen.
Der Sommer 2025 war nicht nur die Zeit der reifen Äpfel, sondern auch eine Erntezeit für meine Texte.
Für mich beginnt der Sommer im Mai und endet, wenn im September die Abende wieder kühler werden. Vier Monate voller Abenteuer – und diesmal auch voller Bücher.